Das Lehrerkollegium der Hauptschule

An der Klunkau

Es fehlen im Bild: Frau Droege, Frau Krenmayr und Frau Mahlstede 


Unser Leitbild

  Wohlfühlen als Basis

 Integration mit Erfahrung

Verschiedenheit als Stärke

 Lernen mit Freude

 Berufsorientierung im Netzwerk

Fach- und Sozialkompetenz als Summe


Mit fortschreitendem Kindesalter werden neue Entwicklungsstufen erreicht. Damit sind ebenfalls neue Herausforderungen, Interessen und  das Erreichen weiterer Könnensstufen verbunden. Somit stehen an der Hauptschule An der Klunkau  jahrgangsweise Schwerpunkte im Mittelpunkt des erzieherischen und lehrenden Handelns. In den jüngeren Jahrgängen liegt der Fokus auf dem Arbeitsverhalten und den damit verbundenen Werten wie Pünktlichkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsübernahme. Die Grundlage hierfür ist, dass sich jede Schülerin und jeder Schüler an unserer Schule wohl fühlt (Wohlfühlen als Basis). Dies gelingt durch eine ausgeprägte Beziehungsarbeit unserer Lehrerinnen und Lehrer, Schulsozialarbeiterinnen und professionellen externen Sozialarbeitern, welche uns durch die Stadt Salzgitter als Unterstützer an die Seite gestellt werden. Diese führen regelmäßig  innerhalb des Klassenverbandes  verschiedene Formen des Sozialtrainings durch. Ziele sind die Integration aller Schülerinnen und Schüler, die Stärkung des Klassengefüges und die Herausbildung eines positiven „Wir-Gefühls“. Dabei wird auf individuelle Bedürfnisse mit entsprechenden Fördermaßnahmen Rücksicht genommen, was fest in unseren Förder- und Integrationskonzepten verankert ist (Integration mit Erfahrung). Durch ein starkes Netzwerk können wir auf viele externe Partner als Integrationshelfer zurückgreifen. Die aktive Auseinandersetzung einer Gruppe bzw. einer Klasse mit individuellen Bedürfnissen findet in der Schule, und darüber hinaus auch mittels erlebnispädagogischer Elemente an außerschulischen Lernorten statt. Dabei wird den Schülerinnen und Schülern ihre Verschiedenheit verdeutlicht, welche die gegenseitige Rücksichtnahme, gegenseitigen Respekt und gegenseitige Unterstützung erfordert, um pädagogische Herausforderungen zu meistern (Verschiedenheit als Stärke).  Der Wechsel der Lernorte und Sozialformen, Praktika, Projekte, Klassen- und Tagesfahrten sowie unser lebendiger Unterricht ermöglichen den Schülerinnen und Schülern einen positiven und freudvollen Zugang zu den Unterrichtsinhalten (Lernen mit Freude). Insbesondere ab Ende des siebenten Jahrganges lernen die Schülerinnen und Schüler verstärkt Projektarbeit kennen. Hier sind sie bereits Handlungssicher und können auf die Basiskompetenzen eines guten Arbeits- und Sozialverhaltens zurückgreifen. Mit ersten Interessentests werden sie im Rahmen einer umfassenden Berufsorientierung an das Erkunden der eigenen Neigungen, Interessen und Stärken herangeführt  (Berufsorientierung im Netzwerk). Wahlweise werden im Waldeinsatz oder in Form einer Kooperation mit der Handwerkskammer Braunschweig erste Praktikumserfahrungen gesammelt. Diese werden sehr eng durch die Lehr- und Fachkräfte begleitet und bilden die Orientierungsgrundlage für das sich anschließende Betriebspraktikum. In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, dem BNW, BONA-SZ u. v. a erhalten die Schülerinnen und Schüler individuelle Beratung und Unterstützung. Schnuppertage an den Berufsbildenden Schulen runden die Vorbereitungen auf das Berufsleben ab. Am Ende von Jahrgang neun haben die Schülerinnen und Schüler unserer Schule durch viele kleine Hürden und Herausforderungen, einer positiven Beziehung zu ihren Mitschülern und Lehrkräften und vielfältigen Erfahrungen, auch in der Zusammenarbeit mit Externen, eine starke Basis an Fach- und Sozialkompetenz erworben, sodass der Grundstein für einen sich anschließenden positiven Werdegang in der Schule gelegt wurde (Fach- und Sozialkompetenz als Summe).

 Weitere Eindrücke